Mit dem Bremer um die Welt

Hi, hier ist Hilli, ich fahre mit einem Bremer durch die Welt. Nein, kein Typ, sondern mein Bus, Mercedes T1, 207D, BJ 1977 (H-Kennzeichen), 1/8 Motor, 2,4L, 65PS, Heckantrieb, aufgelastet auf knapp 3 Tonnen, 5,5 m lang, 2m breit, 2,93m hoch, weil ich mir noch einen Dachaufbau zum draußen schlafen draufgesetzt habe, 65 Liter Dieseltank (reicht je nach Gelände für 400-600 km).


Er heißt Jamie-James, weil er einen James Cook Westfalia Ausbau beherbergt. Der ist typisch 70er Jahre (das kackbraun habe ich sofort überstrichen!), minimalistische Resopalschräncken, Sitzbänke, die man zum 1,70×1,90m langem Bett ausklappen kann,  abbaubarer Tisch, Küche mit Waschbecken & Gasherd, Kühlschrank, der auf Gas, Bordelektrik oder Landstrom laufen kann, Bad mit Dusche (die ich noch nie benutzt habe, da der Wassertank nur 65 Liter fasst, es aber meistens einen Fluß, See oder Ozean in der Nähe gibt). Das eingebaute Klo habe ich rausgeworfen und durch ein Kompostklo ersetzt, welches ich nach 1,5 Jahren Reise aus Platzgründen aber auch wieder rausgeworfen habe… Jetzt bin ich nur noch mit einem mobilen Kompostkloeimer unterwegs.
Die Standheizung läuft auf Gas, vielleicht rüste ich sie irgendwann auf Diesel um, weil ich nur zwei 5kg Gasflaschen an Bord habe, die dann schnell leer sind, wenn man mal bei Minusgraden steht.
Ich habe den T1 in Sibirien höher legen lassen damit er mehr Bodenfreiheit bekommt und besser Offroad tauglich wird. Russland kann ich für jede Art von Tuning oder Schrauben übrigens sehr empfehlen, die Schrauber dort haben noch echte Berufsehre & lassen einen erst vom Platz, wenn der Fehler gefunden und behoben ist. Außerdem belaufen sich die Kosten auf die Hälfte bis ein Viertel von dem, was man aus Deutschland gewohnt ist. Top!
Ein wichtiges Utensil, das ich noch erwähnen möchte, ist mein Kompressor. Super praktisch, wenn man aufgrund der Geländestruktur Luft ablassen und später wieder aufpumpen muss, noch besser bei Reifenpannen aller Arten…;)
Ich war schon länger auf der Suche nach einem Reisemobil, mit dem ich fahren und in dem ich gleichzeitig wohnen kann, denn ich wollte, wenn mein Sohn mit seiner Ausbildung fertig ist und ich keine finanziellen Verpflichtungen mehr habe endlich wieder reisen. Als Selbständige mit der ersten Internationalen Kinderbuchhandlung der Welt, die ich Ende der 90er Jahre gegründet hatte, habe ich immer viel gearbeitet und es hat mir total Spaß gemacht. Bei dem Job konnte ich natürlich auch reisen und hatte Kontakt zu den verschiedensten Kulturkreisen. Ich war weder unzufrieden noch unglücklich. Trotzdem war irgendwie Zeit für was Neues.
Der Bremer gehörte einer Freundin, mit der ich immer mal wieder Kunsthandwerkermärkte gemacht habe. James, der damals schon so hieß, war ihr Arbeitsauto, ich war diverse Male mit ihm auf Tour gewesen und wusste, dass er läuft. Als sie sich von ihm trennen wollte, habe ich ihn kurz entschlossen gekauft.


Dann habe ich angefangen mein Gewerbe langsam abzuwickeln, habe stattdessen die Personalleitung einer superschönen Biobäckerei angenommen, um krankenversichert zu sein und regelmäßige Einkünfte zu haben und zusätzlich alle möglichen Nebenjobs gemacht, um Kredite abzahlen zu können und mir ein Polster für die Reise zuzulegen. Die bestreite ich übrigens aus der Vermietung meines Häuschens. So habe ich ein kleines monatliches Einkommen und kein zeitliches Reiselimit.
In der Zeit vor der Abreise habe ich jede freie Minute am Bus gearbeitet. Abgesehen davon, daß ich so jede Menge Kosten sparen konnte, hatte ich den Anspruch an mich selbst, mich mit der Materie vertraut zu machen und die Funktionen meines Fahrzeuges zu verstehen. Eine echte Herausforderung!
Ein paar Dinge mussten außerdem noch geändert werden.
So habe ich den Warmwasserboiler aus Platzgründen rausgeworfen und dort eine Wasserfilteranlage (Keramik & Kohlefilter) eingebaut. Auch ohne Wasseranschluss kann ich seitdem mithilfe eines Gardena Stecksystems, meines Akkuschraubers und einer angeschlossenen Pumpe dreckiges Wasser aus Flüssen oder Seen zu Trinkwasser filtern.
Die Bordelektrik war zu alt und konnte nichts, weshalb ich sie komplett erneuern musste. Dafür habe ich ein knappes Jahr gebraucht und bin ziemlich an meine Grenzen gestoßen, da ich von Elektrik überhaupt keine Ahnung hatte. Jetzt habe ich insgesamt 380Ah zur Verfügung, womit man lange autark stehen kann, kann 12V und 220 Volt Verbraucher anhängen & soweit verfügbar auch über Landstrom laden.
Eigentlich wollte ich vor meiner Abreise noch „richtig“ schrauben lernen aber dazu reichte die Zeit nicht, immerhin hatte ich mir einige Basics angeeignet.
Vor knapp 2 Jahren bin ich dann endlich losgefahren, von Berlin über Polen, durchs Baltikum, Russland, die Mongolei, China, Laos, Kambodscha, Thailand, habe viel erlebt, viel gesehen & unfassbar herzliche Menschen kennengelernt!
Reisen ist ein bisschen wie Kind sein, jeder Tag ist neu, ständig tue ich Dinge zum ersten Mal, sehe Landschaften, die mich klein und demütig werden lassen, lerne neue Worte, probiere ungewöhnliche Speisen, tauche ein, in mir unbekannte Kulturen, bin ergriffen von der mir überall entgegen gebrachten Gastfreundschaft & Hilfsbereitschaft, sauge ständig neues Wissen auf, staune…  Reisen macht glücklich und so reisen zu können ist ein großes Privileg, dessen bin ich mir bewusst & dafür bin ich sehr, sehr dankbar!
Okay, es gibt auch die andere Seite, die Organisatorische… immer sucht man was… Wasser, Diesel, Essen, eine Werkstatt, den ultimativen Stellplatz oder plötzlich stellt man -losgelöst von der Zeit fest- hups, mein Visum läuft ab…
Oder solche Scheißtage, an denen man stundenlang über irgendwelche unwegsamen Pisten kriecht, weil man sie unterschätzt hat oder es einfach keine Möglichkeit gibt anzuhalten, hungrig & müde, noch schlimmer, wenn das Auto dann schlapp macht & man die nächsten 6 Wochen chinesische Berge ohne Hand & Hinterradbremsen fahren muß, weil zwar alle Ersatzteile dieser Erde in China hergestellt werden, die für deutsche Oldtimer dort aber nicht käuflich zu erwerben sind…
Wenn man plötzlich vom Hochwasser erwischt wird oder nach einem Erdrutsch die Straße unpassierbar ist und man nur noch durch einen außer Betrieb genommenen, einspurigen, unbeleuchteten Bergtunnel fahren kann, und nicht weiß, ob man jemals wieder Licht sehen wird …
Ich habe da schon Einiges durch…  Momente, in denen mir voll die Muffe ging, voller Adrenalin… aber auch voller Glück und Stolz, wenn die Situation gut ausging. Ja, reisen kann auch anstrengend sein… Letztendlich überwiegt bei mir aber immer das Glück!


Ich hatte bei meiner Abfahrt keine konkreten Vorstellungen oder irgendwelche Erwartungen, wie die Reise so sein sollte, hatte mir gedacht, wenn es politisch oder geologisch irgendwo kriselt, fahre ich halt woanders hin… Dass es aber eine weltweite Pandemie geben könnte, die das Reisen grundlegend verändern würde, damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet…
Der 1. Lockdown erwischte mich im Frühjahr 2020 in Malaysia… Ich hatte Glück, stand auf dem Grundstück eines supernetten chinesisch stämmigen Malayen, der dort eigentlich ein Volunteersprojekt für Fahrradreisende betreibt. Es war sowieso an der Zeit mal eine Pause zu machen, denn wenn man täglich mit neuen Erlebnissen konfrontiert ist, stellt sich irgendwann eine Reizüberflutung ein und man kommt mental nicht mehr hinterher, das alles zu verarbeiten… Ich habe also erstmal nichts gemacht und mich sortiert…
Dann hab ich den Bus komplett überholt & entrostet … Der Lockdown wurde verlängert…
Mit den Locals und meinen Mitgestrandeten aus der Ukraine, Usbekistan, Frankreich, Irland und Kanada habe ich die köstlichsten Menues gezaubert, diverse Geburtstags- und Durianparties (örks!) gefeiert, wir haben den Garten bewirtschaftet, Papayas gezüchtet und ich habe sämtlichen Reptilien, die sich auf dem Hektar Land rumtrieben, mit Namen bedacht… Der Lockdown wurde erneut verlängert und in Asien blieben alle Landgrenzen geschlossen… Reisen in der gesamten Region war auf unabsehbare Zeit unmöglich geworden.
Aber in Europa ging noch was. Das war jetzt zwar nicht unbedingt mein Traum, weil ich es schon gut kenne & es mir darüber hinaus eigentlich zu voll ist aber immer noch besser als sich auf unbestimmte Zeit gar nicht bewegen zu können.
Nach 3 Monaten wurden die regionalen Reisebeschränkung innerhalb des Landes  aufgehoben und ich tingelte noch ein bisschen durch Malaysia, bis ich einen Frachter fand, der James nach Bremerhaven bringen konnte. Leider durfte ich nicht mit an Bord & musste nach Berlin fliegen.
Bis der Bremer ankam besuchte ich meine Familie und viele Freunde in Deutschland, was total schön war und bin seitdem mit Jamesen in Europa unterwegs.
Oft werde ich gefragt, warum ich diesen Bus fahre, so alt, keine PS, kein Allrad… und tatsächlich habe ich mich das auch immer mal wieder gefragt, wenn ich mich im Schlamm eingewühlt hatte oder im 1.Gang und mit 10km/h versuchte eine abnorme Steigung zu erklimmen…
Der große und wirklich übergroße Vorteil des T1 ist die Mechanik. Er ist in seiner Gesamtheit unkaputtbar. In der Mongolei hatte ich nach einen Frontalzusammenstoß mit einem Pferd (den ein russischer Ralleyfahrer verursachte, aber das ist eine andere Geschichte 🙂 einen Totalschaden. Natürlich hatte ich nicht alle nötigen Ersatzteile dabei und die Beschaffung der Originalteile aus Deutschland hätte mein Budget gesprengt. Deshalb wurde Jamie dort teils mit artfremden Teilen bestückt, der Rest wurde improvisatorisch wieder hergestellt. Er läuft, als wäre das nie passiert, einfach super!
Abgesehen davon wurde im Bremer BJ 77 fast kein Plastik und Null Elektronik verbaut. Der dümmste Schrauber der Welt versteht diesen Bus. Und auch ich verstehe Jamie immer besser, sein Innenleben ist überschaubar, ich kann viele Kleinigkeiten selber reparieren, lerne ständig dazu. Das ist wichtig, wenn man alleine in entlegenden Gegenden unterwegs ist. Und Dinge, die es nicht gibt, wie Differenzial oder Servolenkung (von denen ich zugegebener Maßen manchmal träume) können eben auch nicht kaputt gehen.
Optimal finde ich auch die Maße. Er ist nicht zu breit, so daß man die asiatischen Popelstrecken fahren kann ohne den Dschungel weghacken oder Siedlungen sprengen zu müssen und nicht so hoch, daß man ständig Angst haben muß, an Stromleitungen oder der Vegetation hängen zu bleiben.
In einen Container passt er trotzdem nicht, weshalb ich ihn RoRo von Malaysia nach Bremerhaven verschifft habe. Das war letztendlich sogar billiger als Containerverschiffung, da ich keine Agentur für die Zollabwicklung etc. brauchte. (Das nur zur Info für alle, die verschiffen möchten.)
Bezüglich des Gewichts habe ich alles abgeworfen, was nicht zwingend erforderlich ist, d.h. meine Ladung besteht überwiegend aus Werkzeug, einigen Ersatzteilen und wirklich lebensnotwendigen Dingen (wie mein Fahrrad, mit dem ich immer weg komme, sollte der Bus mal eine Panne haben;).
Die begrenzte Zulademöglichkeit ist sicherlich ein Nachteil des Bremers. Je mehr Gewicht, desto weniger geländetauglich und desto mehr Verschleiß. Ich bin mit mehr losgefahren, habe aber unterwegs Einiges verschenkt. Meine einzigen Luxusgüter an Bord sind meine Schlittschuhe (und die werde ich auch weiter mitnehmen, nachdem sie mir in Peking das pure Glück beschert haben, als ich ein ganzes Eisstadion für mich alleine hatte.)
Ein weiterer Vorteil meines Autos ist sein Alter. Egal wo ich bisher durchkam, die Menschen waren immer begeistert von der alten Karre. Davon, dass er die weite Strecke geschafft hat, dass so ein alter Bus immernoch fährt. Darüber hinaus ist er kein Neidobjekt, ich bin nicht automatisch die Reiche, die mit einem sündhaft teuren PS-starken Geländewagen oder riesigem Truck, ausgestattet mit jedem Schnickschnack daherkommt und beklaut wird.
Die Menschen besichtigen meinen Bus, der oft älter ist als sie selbst und sehen, daß da auch nicht viel mehr drin ist als sie besitzen. Das verbindet & füllt ganze Abende mit Gesprächen.
Ehrlich gesagt habe ich mich auch gewundert, was James (den ich in solchen Situationen „King of Bus“ nenne) alles kann. Natürlich kann ich mit ihm nicht direkt im Sand am Strand parken (sowas versucht man nur einmal, dann nie wieder ;). Aber ich habe mit ihm Strecken bewältigt, die ich nie für möglich gehalten hätte. Ich habe Flüsse durchquert, bin bis in den Himalaya und immer wieder Piste oder offroad gefahren. Dabei hat er zugegebener Maßen gelitten aber sowas ist für jedes Vehikel eine Materialschlacht, es sei denn, man hat zufälligerweise ein Amphibienfahrzeug oder einen Traktor unterm Hintern…  Letztendlich hat er jede Strecke geschafft.
Ich hatte nicht mehr und auch keine schlimmeren Pannen als andere Reisende mit ihren Autos im selben Gelände, egal womit sie unterwegs waren. Und bei mir ist es im Gegensatz zu anderen immer gut ausgegangen.
Das Einzige, was mich wirklich während meiner Reise immer wieder runtergezogen hat, hat nichts mit meinem Bremer zu tun, sondern waren tatsächlich Männer, die mich belästigt haben..
Ich habe zwar immer mal wieder MitfahrerInnen, bin aber überwiegend alleine unterwegs. In Europa ist das nichts Ungewöhnliches mehr. Verläßt man aber diese Komfortzone und begibt sich in andere Kulturkreise, besonders in Solche, in denen der Mann generell das Sagen hat, stößt man mitunter auf ziemliches Unverständnis. Da ist man dann entweder eine Heldin oder eben eine Schlampe…
Ich werde IMMER gefragt, wo ist dein Mann & habe mir diesbezüglich schon 1000 Geschichten ausgedacht. Die gehen von „Ich bin verwitwet“ (für viele Kulturen die einzig annehmbare Erklärung) bis zu „Kommt gleich“ . Die Leute beobachten mich und merken dann irgendwann, dass da aber keiner kommt… Und manche denken sich dann wohl, sie könnten jetzt mal kommen…. Das nervt! Und es ist dezent lästig, wenn man sich prügeln muß (musste ich 2x) oder nachts abhauen (musste ich öfters), weil irgendein Idiot versuchte, in den Bus einzusteigen. Oder wenn man bei 37 Grad keine Fenster/Türen auflassen kann, um Letzteres zu verhindern…
Deshalb suche ich mir immer Stellplätze, solange es noch hell ist (da fährt man sich dann auch nicht fest;) und parke, wenn es das Bauchgefühl sagt in Fluchtrichtung… Ich renne übrigens nie halbnackt durch die Gegend und versuche mich generell anzupassen, außerdem bin ich keine 20 mehr und auf meinem Bus steht nicht fahrender Puff in 100 verschiedenen Sprachen… ich versteh’s einfach nicht!


Damit mir so ein Scheiß nicht mehr passiert, habe ich mir jetzt einen Straßenhund zugelegt (voll süß!) und hoffe, daß sich dieses penetrant an den Nerven zehrende Thema damit erledigt hat!
Aber alleine unterwegs zu sein hat auch diverse Vorteile. Als Frau in Kombination mit meinem Bremer habe ich an den Grenzen und auf den Ämtern immer einen Bonus. Ich hatte nie Probleme beim Grenzübertritt, wurde noch nie gefilzt, musste nie schmieren. Im Gegenteil, meist bekomme ich den vollen Zimmerservice,  muss die Formulare noch nicht einmal selber ausfüllen, in Phnom Penh wurde ich der gesamten Zollbehörde vorgestellt & bekam eine Hausführung & eine Einladung zum Mittagessen, in Thailand verlängerte man mein TIP (Temporary Import Permit), obwohl eine Einreise mit WoMo oder Bus dort verboten war (was erst bei der Ausreise zu Irritationen führte, da natürlich keine Behörde Jamie elektronisch registriert hatte & er offiziell nie im Land war).
Bei der Verschiffung fragten mich die Zöllner in Port Klang, ob sie Fotos von meinem Bus & mir machen dürften anstatt zu kontrollieren, luden mich dann zum Essen ein & brachten mich zum Hotel und selbst als ich ihn in Deutschland abholte, sagte der alte Mann hinter dem Schalter „Ich arbeite hier schon mein ganzes Leben aber du bist die erste Frau, die hier persönlich ihr Fahrzeug abholt“. Und dann hat er den Bremer gesehen & bekam feuchte Augen…
Ihr seht, ihr braucht nicht zwangsläufig ein Expeditionsmobil, um um die Welt zu fahren. Und auch nicht unbedingt Allrad. Viel wichtiger ist ein Vehikel, das ihr liebt und beherrscht (und bestenfalls selber schrauben könnt), ein Fahrzeug, das ihr euch leisten könnt (auch Reparaturen, Sprit, Carnet de Passage und eventuelle Verschiffung). Ihr braucht ein Gefährt, in dem ihr euch wohl fühlt und das eurer Art des Reisens entspricht, denn je nachdem was ihr so vor habt, wird es euer zukünftiges Zuhause sein.
Ich wünsche euch allzeit den richtigen Reifendruck, eine sichere Fahrt und viele wundervolle Momente!   Liebe Grüße aus Griechenland, wo mich auf dem Weg nach Zentralasien (oder wohin auch immer es als erstes möglich sein wird weiter zu reisen) mal wieder ein Lockdown erwischt hat. 🙂